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Hermenegildo Sabat Jazz
02.11.2001 - 16.12.2001
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Die Sammlung Re Rebaudengo Strategien der internationalen Fotokunst
13.10.2001 - 25.11.2001
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Von der Skulptur zum Objekt Plastische Arbeiten aus der Sammlung des Rupertinums
05.04.2001 - 20.05.2001
Eröffnung: 4.4.2001, 19 UhrDas Rupertinum zeigt mit etwa 50 Werken von 21 Künstlern (George Minne, Fritz Wotruba, Peter Weibel, Karl Prantl, Erwin Wurm, Lois Weinberger u.a.) eine Auswahl aus den eigenen Beständen der Skulpturensammlung. Die Entwicklung von der traditionellen Sockelplastik über abstrakte Formen bis zur Auflösung des herkömmlichen Objektbegriffes in den Bereich von Installation und Intervention wird thematisiert.
The Rupertinum presents about 50 works by 21 artists from the own sculpture collection, ecc. by George Minne, Fritz Wotruba, Peter Weibel, Karl Prantl, Erwin Wurm, Lois Weinberger and demonstrates with this survey the radical change of the traditional idea of the human figure into new artistic concepts like installation and spacial environments. |
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Max Peiffer-Watenphul Stilleben / Fotografie
31.03.2001 - 20.05.2001
Eröffnung: 31.3.2001, 11 UhrDem mit Salzburg eng verbundenen Künstler Max Peiffer-Watenphul (1896 - 1976), der zuletzt vom Museum Carolino Augusteum in einer umfassenden Retrospektive gewürdigt wurde, widmet das Rupertinum eine ikonografisch und medial spezialisierte Doppelausstellung. Zum einen werden die bislang wenig bekannten Fotografien gezeigt, zum anderen Ölbilder, Aquarelle, Zeichnungen und Druckgrafiken mit dem vielschichtigen und für den Künstler zentralen Thema des Stillebens.
Max Peiffer-Watenphul (1896 - 1976), an artist who has close contacts to Salzburg, who the Carolino Augusteum recently paid homage to with a comprehensive retrospective exhibition, now dedicates an iconographic and medially specialised double exhibition at the Rupertinum. The one side shows photography which is not very known up to now and the other shows oil paintings, water colours, drawings and etchings with diverse and for the artist central subjects for still life. |
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Roger Ballen Outland
15.02.2001 - 25.03.2001
Eröffnung: 14.02.2001, 19 UhrDie hier in einer retrospektiven Anthologie zusammengefassten Aufnahmen des südafrikanischen Fotografen setzen ein mit den an Walker Evans erinnernden, stillebenhaften Interieurs menschenleerer Kleinstädte, den südafrikanischen "Dorps", führen über eine Auswahl frontaler Portraits aus "Platteland" zu den beruhigenden und dämonisch-hermetischen Tableaux Vivants der letzten Jahre. Gerade die jüngeren Arbeiten sind Bildinstallationen zwischen "fact" und "fiction", in denen Ballen Körper und Objekte zusammenschweißt und den Ausdruck der Entfremdung und des Grotesken steigert. Seine Protagonisten sind Außenseiter der Gesellschaft, nicht mit Schönheit gesegnet und wie ihr soziales Umfeld oft von Krankheit und der Zeit gezeichnet. Das faszinierende Geheimnis dieser lange nachwirkenden Bilder besteht darin, daß ihre Wirklichkeit von uns als authentisch angesehen wird, ihre Wahrheit sich uns jedoch eigentlich ständig entzieht.
These shots, summarised in a retrospective anthology of South African photographers, begin with the South African "Dorps" reminiscent of Walker Evans still life interior of small towns void of people and lead on to a selection of frontal portraits from "Platteland" to a disturbing and demonic hermetic Tableaux Vivants from the last years. The more recent works are picture installations between fact and ficition in which Ballen welds together bodies and objects, augmenting the expression of alienation and the grotesque. His protagonists are social outsiders, not blessed with beauty and often marked by sickness and the time, as is often the case in their social surroundings. The fascinating secret of these images and their long-lasting effects is to do with their reality being seen by us as authentic and yet their truth constantly evading us. |
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Em busca da identidade Auf der Suche nach der Identität - Aktuelle Kunst aus Brasilien
15.02.2001 - 25.03.2001
Eröffnung: 14.02.2001, 19 UhrDie Kunst Brasiliens ist in den letzten Jahren immer stärker in den Blickpunkt des allgemeinen künstlerischen Interesses geraten. Es ist vor allem die Spannung zwischen international geläufigen, konzeptuellen Strategien der zeitgenössischen Kunst und einer, von der regionalen Kultur und Geschichte her bestimmten, Semantik, die zu faszinierenden Ergebnissen der Spurensicherung und Identitätsbestimmung führt. Die Ausstellung in ihrer Spannung zwischen kühler Konstruktion und Sinnlichkeit bietet einen Einblick in die jüngsten Kunstentwicklungen mit dem Schwerpunkt Fotografie, Zeichnung und Installation.
Brasilian art has become increasingly inherent from the point of view of general artistic impression. It is above all the suspense between international customary conceptual strategies of contemporary art and a semantic which is defined by the regional culture and history, which leads to fascinating results of securing tracks and defining identity. The exhibition in its suspense between cool construction and sensuality offers insight into the most recent art developments with an emphasis on photography, drawing and installations. |
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Guido Schlinkert Dark & lovely
Positionenreihe 20
15.02.2001 - 25.03.2001
Eröffnung: 14.02.2001, 19 UhrDie in den Ländern des westlichen Schwarzafrika entstandenen Fotografien von Guido Schlinkert (*1948) sind roh, manchmal unscharf und verwischt. Der Gegenstand des Interesses ist nicht leicht auszumachen. Man erkennt oft am Rand, im Schatten, nicht selten verborgen, die reglos stehenden, hockenden oder liegenden, nur durch Blickkontakt mit dem Fotografen verbundenen Gestalten. Hinter der Unbewegtheit der Aufgenommenen und der scheinbaren, auch formalen Indifferenz des Aufnehmenden steht ein sekundenlanger Austausch des Erkennens. Die Faszination des Fotografen findet hier im Aufblitzen der zwischenmenschlichen Dimension innerhalb eines geraubten Bildes ihre Erfüllung.
Guido Schlinkert's (*1948) photographic work, which he did in the states of West Black Africa, are coarse, somtimes blurred and faded. The object of interest is not easy to define. Often it is possible to identify a motionless standing crouching or lying figure, seldom hidden, at the edge or in the shadows, only through the eye contact the figures have with the photographer. Behind the immobility of the captured and the apparent also formal indifference of the capturer is a second long exchange of realisation. The fascination of the photographer finds the flicker of inter-human dimension within a stolen image of its fulfilment. |
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